Nicht nur Mr. Bean liebt den Mini Cooper

September 7th, 2010Posted by Redakteur

Viele Menschen denken, wenn sie etwas über Mr. Bean hören oder lesen, gleich an sein Auto: Der grüne Mini Cooper gehört zu der Figur aus Film und Fernsehen, wie der Stuhl zum Tisch. Der Mini, der seinem Namen alle Ehre macht, ist zu einem Kult Auto geworden. Der Kofferraum sei nicht größer, als das Handschuhfach anderer Fahrzeuge, so unken jene, die keinen Gefallen am kleinen Wagen finden. Dafür kann auch auf dem überfülltesten Parkplatz noch eine Lücke für das Auto gefunden werden, entgegnen jene, die den kleinen Flitzer lieben. Gegen dieses Argument lässt sich aber auch wirklich nichts sagen.

Der Mini wurde immer wieder einmal als Sondermodell heraus gebracht, allerdings blieb keines davon als Serienmodell erhalten. Umbauten zum Pick-up, zu Racing Cars und als getunte Straßenmodelle findet man heute noch auf den Autobörsen im Internet und mit etwas Glück auch auf den Geländen von Gebrauchtwagenhändlern. Im Vergleich zu anderen Gebrauchtwagen im gleichen Alter ist ein Mini meistens etwas teurer – oder aber sehr reparaturbedürftig. Wer jedoch seine Liebe zu diesem sehr besonderen Auto entdeckt hat, wird die Mühe nicht scheuen, die Karosserie wieder in Ordnung zu bringen. Liebhaber Fahrzeuge, wie der Mini Cooper, haben oftmals auch in hohem Alter nicht viele Kilometer auf dem Tacho und können deshalb auch im fortgeschrittenen Alter mit etwas Pflege und Wartung noch lange Zeit ihre Leistung erbringen.

Die echten Mini Cooper gab es in unterschiedlichen Ausführungen, mit einer Motorleistung zwischen 34 und 70 PS. Das Dach war schon immer ein besonderes Thema, wie man an den Ausführungen in Weiß, als Faltdach oder einfaches Dach erkennen kann. Die Lackierung mit den weißen Rallye-Streifen kennt jeder, auch von den neueren Minis aus dem Hause BMW. Noch heute wünschen sich viele junge Führerscheinbesitzer den Mini – so wie Mr. Bean ihn fährt – als erstes eigenes Auto.

Letzte Hoffnung Singlebörse?

August 27th, 2010Posted by Redakteur

Schon beim Fernsehen bekommt man in der Reklame mitgeteilt, wie einfach es doch ist, im Internet die Liebe für das Leben zu finden. Ob das schnelle Abenteuer, auch in Form vom Seitensprung, oder die ewige große Liebe: Scheinbar kann man hier alles bekommen. Das einsame Mädchen, viel zu schüchtern und scheu, um sich in einer Disko willens zu zeigen, einen Mann kennen zu lernen, trifft hier auf den ebenso – schon beinahe feigen – jungen Mann, der schon lange genau so eine Frau sucht. Sie lernen sich über Mailkontakt kennen, treffen sich irgendwann das erste Mal und daraus entsteht die große Liebe, die mit Hochzeit, eigenem Haus und Kindern endet.

Dieses Happy End erwarten viele Tausend Menschen, die sich Abend für Abend, wenn das Tagwerk erledigt ist, an den Computer setzen, um sich via Internet den Traumpartner zu suchen. Sie aktivieren ihre Internet Verbindung, öffnen den Browser und hier ist meistens schon ein entsprechendes Lesezeichen gesetzt. Neugierig, erwartungsvoll, sehnsüchtig, ja beinahe verzweifelt hoffen sie auf eine Mail, auf ein Zeichen: Endlich ist der Mann oder die Frau gefunden, die das weitere Leben mit einem verbringt. Verzweiflung spricht auch aus der Tatsache, dass manche User, die solche Singlebörsen besuchen, ein ganz anderes virtuelles Bild von sich zeichnen, als sie in Wirklichkeit darstellen. Sie möchten begehrt und interessant sein.

Berufe, von denen sie im echten Leben nur träumen, werden hier angegeben und selbst die Fotos sind nicht die eigenen. So bekommen sie zwar viele oberflächliche Kontakte, doch das wahre Bild fliegt spätestens dann auf, wenn man zu einem echten Treffen eingeladen wird. Dann muss man Farbe bekennen, oder den Rückzug antreten und ist wieder alleine. Wer eine neue Bekanntschaft gleich mit einer solch großen Lüge über die Partnerschaftsbörse beginnt, kann sich ausmalen, wie viel Vertrauen letztendlich in einer derart begonnenen Partnerschaft herrscht. Für viele Mauerblümchen und von einem ehemaligen Partner schwer verletzte Menschen sehen eine Single Börse im Internet als die letzte Hoffnung, doch noch ein Leben zu zweit führen zu können.

Games Convention Online: Spieler müssen draußen bleiben

Juli 9th, 2010Posted by Redakteur

Stell Dir vor, es ist Games Convention, und keiner geht hin! Das könnte bei der diesjährigen Games Convention Online in Leipzig in diesem Jahr durchaus passieren. Hier haben die Spieler nämlich keinen Zutritt. Das Ganze hat einen einfachen Grund. Die Aussteller blieben aus. Mit so wenig zu sehen wollte man sich nicht an die Öffentlichkeit wenden und deklarierte die Branchenschau einfach so zur Fachmesse ohne öffentliches Publikum.

Dadurch wird vermieden, sich vor den Zockern aus aller Welt zu blamieren, weil man die Hoffnungen und Erwartungen einfach nicht bedienen kann. Wer nimmt schon eine vielleicht lange Anfahrt auf eine solche Messe in Kauf, wenn er dann nichts oder nicht viel zu sehen bekommt? Leider könnte dies schon nach zwei Jahren – die Premiere fand im Jahr 2009 statt – das Aus für die Ausstellung bedeuten. Im Hinblick darauf, dass es mit der Gamescom in Köln ja schon ein ähnliches Event gibt, ist das nun nicht der Weltuntergang für die Spielerszene.

In aller Welt und somit auch in Deutschland wird die Fraktion der Online Spieler immer größer. Ein Klientel, das seine neue Beschäftigung vor allem dem immer schnelleren Internet, immer besseren grafischen Lösungen und natürlich auch flotter PC Technologie zu verdanken hat. Man geht davon aus, dass sich von diesen Millionen Spielern einige auch gerne auf dieser Messe sehen hätten lassen, um über neue Spiele, Hardware und anderes Fachliches auf den neuesten Stand gebracht zu werden. Ein reger Austausch findet natürlich zu einem solchen Anlass auch statt. Dieser beschränkt sich nun auf die Hersteller und Anbieter, die sich auf der Fachmesse bestimmt ruhig unterhalten können, ohne Gäste, die sich über das Ausstellungsgelände drängeln.

Macht die Tastatur wirklich einen Unterschied?

Juli 7th, 2010Posted by Redakteur

Ein Computer ist ohne eine Tastatur kaum zu bedienen, es sei denn, man besitzt ein fortschrittliches Modell, das über Touchscreen bedient werden kann. Hier ist aber auch eine Tastatur aufrufbar, wenngleich sich diese nicht auf dem Schreibtisch, sondern auf dem Monitor befindet. Ansonsten haben die Anwender sehr unterschiedliche Anforderungen an die Tastatur, die auch darin begründet sind, zu was der PC verwendet wird.

Die Buchstaben auf der Tastatur können in den verschiedenen Ländern unterschiedliche Zeichen aufweisen, was an der jeweils unterschiedlichen Sprache liegt. So haben eine amerikanische und eine deutsche Tastatur den wesentlichen Unterschied, dass hier z und y vertauscht sind. Ansonsten ist auf jedem Keyboard der Buchstabenbereich gleich angeordnet. Die Funktionstasten von F1 bis F12 befinden sich über den Zahlen. Nicht jedes Keyboard hat einen Zahlenblock auf der rechten Seite; vor allem bei den kleineren Notebooks wird darauf verzichtet. Unterschiede gibt es noch in den Pfeiltasten und zum Beispiel der „Entfernen“ Taste.

Was bei der Bedienung von Tastaturen einen großen Unterschied ergibt, ist die Anschlagtiefe der einzelnen Tasten. Es gibt sehr flache, aber auch relativ hohe Tastaturen, bei denen die Tasten weiter gedrückt werden müssen, als bei den ersteren. Man muss selbst entscheiden, mit welcher Art Keyboard man hier am besten klarkommt. Die einen lieben die flachen Tasten, die anderen können auf diesen überhaupt nicht schreiben. Natürlich macht es auch einen Unterschied, ob die Tastatur zum Arbeiten oder zum Spielen verwendet wird. Jemand, der viel tippt, wird sich auch in Sachen Keyboard ein Produkt erwerben, mit dem er schnell und bequem arbeiten kann. Für die Zocker, die zum Beispiel WOW spielen, gibt es eigens Spieler-Tastaturen. Es gibt zum Beispiel Tastaturen von Microsoft, aber auch die Produkte von hama und logitech sind – neben vielen weiteren – gern gekaufte Keyboards.

Der Ford Focus als Zweitwagen

Juli 6th, 2010Posted by Redakteur

Nicht immer ist die Organisation in einer Familie sehr leicht; so kann es durchaus vorkommen, dass ohne einen Zweitwagen nichts mehr geht. Der Ford Focus bietet sich aus mehreren Gründen als zweites Auto in einer Familie an. Vor allem, wenn zwei oder drei heranwachsende Kinder in der Familie leben, ist es nicht leicht, den Mann zur Arbeit und die Kinder zu all ihren Terminen zu bekommen. Noch schwieriger gestaltet sich die Situation, wenn man außerhalb wohnt und nicht, wie in einer größeren Stadt, selbstverständlich auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen kann.

Mit dem Ford Focus holt man sich, sofern man sich nicht für ein Turnier-Modell, also einen Kombi, entscheidet, einen nicht zu kleinen, aber auch nicht zu großen Wagen ins Haus. Fünf Personen und ein mittlerer Einkauf finden hier gut und gerne ihren Platz. Auch für einen Ausflug ins Freibad mit allen möglichen Decken, Spielgeräten und einem Proviantkorb ist hier ausreichend Platzangebot vorhanden. Den Ford Focus bekommt man als Benziner und als Diesel, beide Motorisierungen mit unterschiedlicher Leistung. Wohl eher etwas für Liebhaber sind die Versionen ST und RS, die beide etwas höhere PS-Zahlen auf die Straße bringen. Nichts für Fahranfänger und wohl auch weniger beliebt bei eher vernünftigen Müttern, die einfach einen wirtschaftlichen fahrbaren Untersatz benötigen. Die schnellen Sondermodelle sind eher für junge, aber schon erfahrene Fahrer geeignet und bringen – außerhalb der Geschwindigkeitsbegrenzungen – eine Menge Fahrspaß mit.

Als Turnier ist der Focus ein Allrounder mit einer Menge zusätzlichem Platz. Auch in dieser Version eignet er sich hervorragend als Zweitwagen, vor allem, wenn die Kinder Musikinstrumente erlernen und mit diesen auch zum Unterricht oder Auftritt gefahren werden müssen – oder ein Hund an Bord ist. Beim Neukauf vom Ford Focus kann man die Ford Flatrate nutzen, was vielleicht für manche ein zusätzlicher Anreiz zum Kauf ist.