Gold oder Silber: Die alte Frage beim Schmuck

November 18th, 2010Posted by Redakteur

Schmuck ist Geschmackssache, aber auch Statussymbol. Die alte Frage, ob Gold oder Silber einen Menschen besser kleidet, wird sich von daher nie richtig und endgültig beantworten lassen. Die größte Rolle bei der Auswahl spielt die eigene Ansicht zu diesem Thema. Nicht immer muss man sich für Goldschmuck entscheiden, nur weil man sich ihn leisten kann. Der Hauttyp, die Haarfarbe, aber auch der Stil in Sachen Kleidung sind Faktoren, die die Wahl beim Einkauf im Schmuckgeschäft oder im Online Shop beeinflussen. Deswegen ist es auch sehr schwer, Schmuck zu verschenken, wenn man einen Menschen nicht wirklich gut kennt. Selbst dann passieren aber Fehler.

Die Angebote in den Regalen beziehungsweise auf den Shopseiten sind sich ähnlich. Schlicht oder extravagant, in den verschiedenen Materialien. Edelstahlschmuck ist sehr modern, selbst hier reicht aber die Bandbreite von sehr schlichten Schmuckstücken bis hin zu aufwendig mit Steinen verzierten Modellen. Silber, Gold, Weißgold und Platin stehen ansonsten noch zur Auswahl, wenn man den direkten Modeschmuck einmal außen vor lässt. Platin ist hier natürlich die teuerste Variante, die sich nicht jeder einfach so in einer kompletten Ausstattung leisten kann. Eventuell spielen aber auch Allergien eine Rolle, wenn Schmuck nur in einer bestimmten Färbung beziehungsweise aus einem einzigen Material bestellt wird. Nicht jeder kann Silber, selbst in hoher Sterling Qualität, vertragen.

Sportliche Typen, egal, ob Mann oder Frau, tragen für den Alltag auf jeden Fall lieber Silber und Edelstahl, einfach weil auch der Schmuck bei einem aktiven Leben mehr beansprucht wird. Silber wirkt zudem als Farbe leichter und nicht so „erdrückend“, wie mancher Goldschmuck. Die freie Wahl hat im Prinzip jeder und kaum jemand lässt sich beim Thema Schmuck von anderen Meinungen beeinflussen.

Besitzer von Immobilien haben Probleme mit Vandalismus

November 9th, 2010Posted by Redakteur

Es ist schön, wenn man seine Immobilien in Ordnung halten kann und sich nur bei Bedarf um die nötigen Reparaturen kümmern muss. Dass das auch ganz anders aussehen kann, sieht man immer wieder in den Medien. Nicht nur in den dafür bekannten Stadtteilen mit sozialem Brennpunkt, sondern manchmal sogar in gut bürgerliche Siedlungen dringt eine Problematik der neuen Zeit vor: Vandalismus ist ein Problem, mit dem immer mehr Besitzer von Immobilien zu kämpfen haben.

Vandalismus ist vor allem eines: sinnlose Zerstörung, meistens an Gegenständen, deren Besitzer gar nichts für den Zorn der Gewalttätigen können. Absolut ohne einen Grund ziehen Banden von Jugendlichen und Erwachsenen durch die Straßen und reißen Gartenzäune um, zertreten Beete, zerstören, was nicht unzerstörbar ist. Da steht das Auto in der Einfahrt, dort ein netter Gartenzwerg. Die Mülltonne ist vor der Tür, weil sie am nächsten Morgen geleert werden soll: Innerhalb weniger Minuten ist hier aber nur noch ein Schlachtfeld der Zerstörung zu sehen, werden die Immobilien von den Randalierern heimgesucht. Protest und Auflehnung, aber auch Alkohol und der bekannte Gruppenzwang, der manche Mutprobe beinhaltet, sind der Grund für das Zerstören von Eigentum.

Nicht jeder Immobilien Besitzer ist gegen solche Dinge versichert. In den akuten Gegenden haben die Hausverwaltungen oft mehr Arbeit damit, Graffitis und andere Schäden an den Immobilien wieder auszugleichen, als mit der anderen Arbeit, die mit der Vermietung von Wohnungen in Blocks entsteht. Spielplätze werden mit roher Gewalt zerstört, Parkbänke in den Grünanlagen vor den Wohnblocks werden gar nicht mehr erneuert. Und immer wieder schüttelt man verständnislos den Kopf, weil wieder einmal sinnloser Schaden angerichtet wurde, und die Polizei die Täter nicht finden konnte.

Eine Whirlpool Matte für die eigene Wanne

Oktober 31st, 2010Posted by Redakteur

Einen Whirlpool wollen beziehungsweise können viele Menschen nicht kaufen, weil entweder ihr Budget nicht ausreicht, oder sie für diesen Luxus keinen Platz haben. Für die tägliche Hygiene ist diese Badewanne der besonderen Art ja nicht unbedingt geeignet – hier ist die Oase der Erholung, der Entspannung, der Gesundheit. Eine Möglichkeit zu einem Kompromiss bieten hier die Matten, die in die Badewanne eingelegt werden können, um aus einer ganz normalen Badewanne einen Whirlpool zu zaubern. Diese Matten können schon für unter 100 Euro gekauft werden und sind nicht unbedingt schlecht, wenngleich auch sehr laut.

Eine Matte, aus der die beliebten Blubberblasen dann ins Wasser abgegeben werden, ist durch einen Luftschlauch mit einem Gerät verbunden, das die Luft in die Matte pumpt. Diese einfache Technik ist durch einen Timer, der die Dauer der Whirlpool Nutzung bestimmt, aufgewertet. Zudem kann die Intensität der Luftblasen gesteuert werden. Die etwas besseren Geräte haben hier schon eine Zusatzfunktion integriert, durch die die Luft erwärmt wird, die in das Wasser geblasen wird. Dadurch kühlt das Badewasser nicht ab. Diese Funktion kann man, muss man aber nicht nutzen; das Gerät braucht etwas mehr Strom, wenn diese Heizung mit benutzt wird.

Tabu sind Badezusätze, die Schaum entwickeln, wenn die Matte in der Badewanne liegt und betrieben wird. Alles, was sonst noch beachtet werden muss, steht in der Bedienungsanleitung. Vorsicht ist zum Beispiel geboten, wenn die Saugnäpfe, die die Matte in der Wanne am rechten Fleck halten, abgelöst werden. Reißt man hier zu stark an, können Schäden entstehen. Dass nach Gebrauch Matte und Wanne ordentlich getrocknet werden müssen und im Badezimmer ein kräftiges Lüften angesagt ist, versteht sich eigentlich von selbst. Abgestandenes Wasser unter der Matte verursacht üblen Geruch und macht den Ersatz Whirlpool zur Bakterienschleuder. Ansonsten ist eine solche Matte ein willkommenes Produkt für jene, die auf den Genuss wohltuender Massagen trotz Geldmangel und Platznot nicht verzichten wollen.

Das Netzwerk unbedingt absichern

Oktober 15th, 2010Posted by Redakteur

Das Netzwerk in einer Firma und auch in einem privaten Haushalt ist – einmal mehr, einmal weniger – auch immer ein Angriffspunkt, über den schon mancher Datenklau vorgenommen wurde. Nicht umsonst ist es also ratsam, dieses Netzwerk gegen Eindringlinge von außen so sehr abzusichern, wie es nur möglich ist.

Nur noch sehr selten findet man ein so genanntes ungesichertes Netzwerk, wenn man an einem beliebigen Standort das W-Lan vom Notebook einmal auf die Suche schickt. Wenn doch ein solches im Angebot befindlich ist, ist man natürlich versucht, sich dort auch einmal einzuklinken. Aus Anstand macht man das nicht. Allerdings gibt es auch viele, die sich einen Vorteil verschaffen wollen, indem sie fremde Daten nutzen. Also ist es, wie von jedem Hersteller von Routern und Internetanbietern empfohlen, unverzichtbar, einen Netzwerkschlüssel zu benutzen. Dieser sollte nur an absolut vertrauenswürdige Personen heraus gegeben werden.

In Firmen gibt es die Möglichkeit, Gastzugänge einzurichten, dass zum Beispiel Konferenzteilnehmer das Internet, nicht aber die Datenbank benutzen können. Beim heimischen Netzwerk muss man überlegen, welche Ordner man über das Netzwerk freigibt und welche Dateien in diesem Ordner landen. Auch so kann beeinflusst werden, auf welche Daten sehr einfach zugegriffen werden kann und bei welchen die Hacker es schwerer haben, sie zu erreichen. Wer sich nicht zutraut, selbst sein Netzwerk zu Hause absolut sicher einzurichten, sollte sich hierbei von einem Bekannten helfen lassen, der etwas davon versteht, bevor er das Risiko eingeht, sein Netzwerk ungesichert für jeglichen Unfug und Missbrauch dastehen zu lassen. Genaue Anleitung gibt es übrigens auch im Netz, wo viele Foren für die Laien zur Verfügung stehen, um dort alte Threads zum Thema zu lesen oder selbst eine Frage zu stellen.

Nicht nur Mr. Bean liebt den Mini Cooper

September 7th, 2010Posted by Redakteur

Viele Menschen denken, wenn sie etwas über Mr. Bean hören oder lesen, gleich an sein Auto: Der grüne Mini Cooper gehört zu der Figur aus Film und Fernsehen, wie der Stuhl zum Tisch. Der Mini, der seinem Namen alle Ehre macht, ist zu einem Kult Auto geworden. Der Kofferraum sei nicht größer, als das Handschuhfach anderer Fahrzeuge, so unken jene, die keinen Gefallen am kleinen Wagen finden. Dafür kann auch auf dem überfülltesten Parkplatz noch eine Lücke für das Auto gefunden werden, entgegnen jene, die den kleinen Flitzer lieben. Gegen dieses Argument lässt sich aber auch wirklich nichts sagen.

Der Mini wurde immer wieder einmal als Sondermodell heraus gebracht, allerdings blieb keines davon als Serienmodell erhalten. Umbauten zum Pick-up, zu Racing Cars und als getunte Straßenmodelle findet man heute noch auf den Autobörsen im Internet und mit etwas Glück auch auf den Geländen von Gebrauchtwagenhändlern. Im Vergleich zu anderen Gebrauchtwagen im gleichen Alter ist ein Mini meistens etwas teurer – oder aber sehr reparaturbedürftig. Wer jedoch seine Liebe zu diesem sehr besonderen Auto entdeckt hat, wird die Mühe nicht scheuen, die Karosserie wieder in Ordnung zu bringen. Liebhaber Fahrzeuge, wie der Mini Cooper, haben oftmals auch in hohem Alter nicht viele Kilometer auf dem Tacho und können deshalb auch im fortgeschrittenen Alter mit etwas Pflege und Wartung noch lange Zeit ihre Leistung erbringen.

Die echten Mini Cooper gab es in unterschiedlichen Ausführungen, mit einer Motorleistung zwischen 34 und 70 PS. Das Dach war schon immer ein besonderes Thema, wie man an den Ausführungen in Weiß, als Faltdach oder einfaches Dach erkennen kann. Die Lackierung mit den weißen Rallye-Streifen kennt jeder, auch von den neueren Minis aus dem Hause BMW. Noch heute wünschen sich viele junge Führerscheinbesitzer den Mini – so wie Mr. Bean ihn fährt – als erstes eigenes Auto.